Nicht weil Unternehmen schweigen wollen. Sondern weil die meisten nie gelernt haben, Haltung in Sprache zu übersetzen. Genau das ändere ich.
Seit rund 70 Jahren wächst die Kluft zwischen dem, was Unternehmen tun, und dem, was Menschen davon spüren. Die Industriegesellschaft hat Produktion und Konsequenz voneinander getrennt — räumlich, zeitlich, emotional.
Man kauft ein Produkt hier und der Wald stirbt dort. Man trifft eine Entscheidung heute und der Boden verödet in einer anderen Generation.
Das Ergebnis: Millionen Menschen und Organisationen, die durchaus nachhaltig handeln wollen — aber keine Sprache dafür haben, die anderen etwas bedeutet. Daten helfen dabei nicht. Geschichten schon.
Sönke Eckl-Henningsen · Gründer VisionAlpin
Meine Geschichte →Nachhaltigkeit zu leben reicht nicht. Sie muss auch erzählt werden — klar, ehrlich und so, dass die richtigen Menschen zuhören.
„Ich habe drei Kinder. Das ist kein rhetorisches Argument — es ist der Grund, warum ich morgens aufstehe und dieses Thema wirklich ernst nehme.“