Gründer von VisionAlpin. Nachhaltigkeitsmanager. Betriebsleiter. Vater von drei Kindern. Und überzeugt: Nachhaltigkeit scheitert nicht an fehlenden Daten — sie scheitert an fehlenden Worten.
Ich bin in Norddeutschland aufgewachsen, aber die Alpenregion ist meine Wahlheimat — und längst mehr als das. Hallwang bei Salzburg ist der Ort, von dem aus ich arbeite, denke und lebe. Mit meiner Familie, mit Blick auf eine Landschaft, für die es sich lohnt, ernsthaft zu arbeiten.
Drei Kinder — Arthur, Mathilda und Jonathan — sind nicht Hintergrund meiner Arbeit. Sie sind ihr Grund.
Ich bin zertifizierter CSR- und Nachhaltigkeitsmanager mit Fokus auf den DACH-Raum. Ich kenne ESG-Frameworks, Reporting-Anforderungen und die Regulatorik — von der VSME-Berichterstattung bis zur EU-Taxonomie.
Gleichzeitig bin ich seit Jahren als Betriebsleiter des Paracelsus Bad & Kurhauses in Salzburg tätig — 25 Mitarbeitende, Betrieb, Führung, Alltag. Das hält mich geerdet. Es ist der Unterschied zwischen Theorie und dem, was in Unternehmen wirklich passiert.
In meiner Arbeit habe ich eines immer wieder beobachtet: Unternehmen, die ernsthaft Gutes tun, bleiben damit unsichtbar. Nicht weil sie nichts zu sagen hätten — sondern weil sie nicht gelernt haben, wie man es sagt. Die richtigen Worte fehlen. Die Geschichte fehlt.
VisionAlpin ist meine Antwort darauf. Ich helfe nachhaltig wirtschaftenden KMU im DACH-Raum, ihre Haltung in Sprache zu übersetzen — authentisch, rechtssicher und so, dass Menschen zuhören.
Ich mag keine Hochglänz-Kommunikation, die Werte vertäuscht statt sie zu erklären. Ich mag keine Berichte, die niemand liest. Und ich mag keine Unternehmen, die über Nachhaltigkeit reden, ohne je darüber nachgedacht zu haben, warum sie es tun.
Gleichzeitig glaube ich: Perfektion ist keine Voraussetzung für Glaubwürdigkeit. Unternehmen, die ehrlich über ihren Weg sprechen — inklusive der offenen Fragen — sind wirkungsvoller als die, die so tun, als hätten sie alles bereits gelöst.