Ein Podcast über Nachhaltigkeit, der ehrlich ist. Über das, was nicht funktioniert. Warum Unternehmen schweigen. Und wie Sprache das ändert.
Die meisten Nachhaltigkeits-Podcasts feiern Erfolge. Dieser nicht. „Nicht nachhaltig“ schaut dorthin, wo es noch nicht klappt — und fragt: Warum eigentlich?
Unternehmen, die Gutes tun und schweigen. Kommunikation, die niemanden erreicht. Berichte, die niemand liest. Das sind die Themen. Und die Frage dahinter: Wie sagen wir es so, dass es ankommt?
Jede Folge. Jede musikalische Zusammenfassung. Ehrlich, direkt, ohne Umschweife.
Ich hätte diesen Podcast vor 5 Jahren gebraucht. Kindheit im Wald, warum ich VisionAlpin gegründet habe, und was dieser Podcast leisten soll: kein Lehrstück, kein Moralisieren — nur das, was hilft.
Die Maya haben ihren Boden abgerodet bis nichts mehr hergab. Mesopotamien hat seine Felder versalzt. 290.000 Jahre Jäger und Sammler — keine planetare Grenze überschritten. War das Tugend oder fehlende Technologie? Gen Z fliegt achtmal mehr als Babyboomer. Jetzt. Nicht früher.
Die Vorzeige-Länder der Nachhaltigkeit unter der Lupe: Island schmilzt Aluminium, Albanien kippt für den Tourismus, Norwegen lebt vom Ölfonds. Und die Rüstungsindustrie macht 30 Prozent des globalen Fußabdrucks aus — darüber spricht niemand.
Ich mache diesen Podcast, weil ich glaube, dass Nachhaltigkeit nicht an fehlenden Daten scheitert — sondern an fehlenden Worten. Ich bin Nachhaltigkeitsmanager, Berater, Vater von drei Kindern. Und ich erzähle in jeder Folge, was ich wirklich denke.
Kein Hochglanz. Keine Floskeln. Nur das, was hilft.
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