Kleidung, Elektronik, Möbel — oder Alttextilien als Rohstoff für Baustoffe. Was wir nicht mehr brauchen, kann viel mehr sein als Müll. Diese Initiative zeigt zwei Wege.
„Das nachhaltigste Kleidungsstück ist das, das bereits existiert.“
Ein durchschnittlicher europäischer Haushalt besitzt rund 10.000 Gegenstände — 30 Prozent davon werden kaum oder nie genutzt. Weltweit werden jährlich 113 Millionen Tonnen Textilfasern produziert, davon wird nur 1 % zu neuer Kleidung wiederverarbeitet. Der Rest wird verbrannt oder landet im Müll.
Und Fast-Fashion-Anbieter produzieren heute so viel, dass bis zu 40 % der erzeugten Ware nie getragen wird — sie landet direkt im Müll oder in der Verbrennung.
Das Problem liegt selten am guten Willen, sondern am Aufwand. Genau das ändert itemary: Die App übernimmt den mühsamen Teil — du gibst Dinge weiter, schnell und ohne Stress.
In Sekunden statt Stunden — itemary übernimmt alles: Beschreibung, Preisvorschlag, Einstellung auf eBay Kleinanzeigen, Vinted & Co. Funktioniert mit Kleidung — und mit allem anderen, was du nicht mehr brauchst.
Einfach den Gegenstand fotografieren — kein Profi-Setup nötig. Die App erkennt automatisch, was es ist.
itemary erkennt das Objekt und erstellt automatisch Titel, Beschreibung und Preisvorschlag — auf allen gewünschten Plattformen gleichzeitig.
Das Inserat ist live. Du lehnst dich zurück und wartest auf Käufer — oder häkst einfach ab, wenn es verkauft ist.
itemary ist eine österreichische App, die das Weitergeben von Gebrauchsgegenständen so einfach macht wie möglich — von Kleidung bis Elektronik. Für alle, die nicht stundenlang Inserate tippen wollen, aber trotzdem etwas Sinnvolles mit ihren ungenutzten Dingen anfangen möchten.
itemary.com →Österreich produziert jährlich mehr als 150.000 Tonnen Alttextilien. Ein Großteil davon landet auf der Deponie oder wird verbrannt — obwohl diese Fasern wertvolle Eigenschaften mitbringen.
Wolle dämmt. Baumwolle isoliert. Synthetikfasern stabilisieren. Die Forschung zeigt: Alttextilien können zu hochwertigen Baustoffen werden — Dämmplatten, Akustikpaneele, Verbundwerkstoffe.
Das ist keine rein akademische Übung. Diese Initiative ist Teil einer konkreten Haltung: Ressourcen im Kreislauf halten, statt sie einmalig zu nutzen und wegzuwerfen.
Ob du Dinge weitergibst oder über neue Wege für Alttextilien nachdenkst — beides zählt. Und wenn du mehr über nachhaltige Kommunikation für dein Unternehmen erfahren möchtest, stehe ich gerne bereit.